Für jedes WegZiel bieten sich
indivi­duelle Methoden an.

Um das jeweilige Ziel des Klienten zu erreichen, gibt es eine Vielzahl von bewährten Methoden. In jeder Sitzung entscheide ich individuell, welche
am passendsten erscheint. Manche Methoden beschäftigen sich mit unseren Glaubenssätzen, andere lenken den Blick auf Werte oder auf unsere inneren Anteile. Im Rahmen von körperlichen Übungen wiederum stärken wir die Verbindung von Körper und Geist und bei der sogenannten Klopfakupressur lösen wir festsitzende Blockaden oder Ängste.

Coaching-Methoden
Begleitet durch den Klang von Stimme und Instrumenten begibt sich der Klient auf seine ganz eigene Reise zu seinen Antworten und Ressourcen. Im AuditivCoaching© nutze ich Klänge jeglicher Art, um den Raum für Veränderung zu öffnen. Der Klient erlebt sich und seine Ressourcen auf eine ganz neue Art und Weise. Ohne Worte findet er den Weg, den er gehen möchte. Er singt, tönt, summt, trommelt, klatscht oder musiziert auf andere Art und Weise und hört bzw. fühlt dabei in sich hinein. Durch diesen Prozess bewegt er sich weg vom Kognitiven und hin zum Emotionalen. Gefühle und Emotionen werden noch besser fühlbar, die Wahrnehmung verändert sich. Wo zuvor das Problem sehr viel Raum eingenommen hat, wir nun immer mehr die Lösung spürbar. Und das häufig schneller und nachhaltiger als im klassischen Coaching. Auditiv Coaching durfte ich von Martina Schuster erlernen, die diese wunderbare Methode selbst entwickelt hat.

Mit der Emotional-Freedom-Technik (EFT) werden negative Glaubenssätze umgewandelt, Ängste behoben und negative Gedanken aufgelöst. EFT ist eine von verschiedenen Therapieverfahren, die der energetischen Psychologie© (Fred Gallo*) zuzuordnen sind. Diese wiederum beruht auf der empirisch gestützten Annahme, dass es ein körperliches Energiesystem gibt, das auf die Wurzel von Krankheit und Gesundheit einwirkt.

Die EFT als solche ist eine von Gary Craig* weiterentwickelte Methode der TFT (Thought Field Therapy nach Roger J. Callahan*).

Ähnlich wie auch im TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) basiert die energetische Psychologie© und damit auch EFT auf der Annahme, dass in unseren Körpern sogenannte Meridiane (Energiebahnen) fließen.  Das Ziel ist es immer, dass diese Energiebahnen frei fließen. Jedoch werden sie durch negative Glaubenssätze, Ängste oder Traumata häufig blockiert.

Mit EFT werden nun bei gleichzeitigem Aussprechen bestimmter Sätze sowie Fokussierung des Problems Meridianpunkte „beklopft“ und stimuliert. Dadurch werden die Energiebahnen nach und nach „freigelegt“. Der Klient empfindet dies in der Regel auch wie eine regelrechte Be“Frei“ung.

Ziel in meinem Coaching ist es also, dass ich durch EFT den Energiefluss des Klienten im wahrsten Sinne wieder zum Fließen zu bringen. Negative Glaubenssätze werden umgekehrt. Emotionen wie Angst werden kontrolliert. Ich selber habe mit der EFT beispielsweise meine Angst vor Spinnen in den Griff bekommen.

„Ich begrüße alle Anteile in mir.” … In der Tat haben wir verschiedene Anteile bzw. Seiten in uns, die uns ausmachen. Diese Seiten entwickeln sich im Laufe unseres Lebens. Alle unsere Erfahrungen und Erlebnisse prägen uns. Ja, mehr noch als das. Unser Körper speichert sie. Und je nach Erleben entwickeln sich unsere Seiten individuell und werden „aktiv”, sobald wir uns in ähnlich erlebbaren Situationen befinden. Das kann die bockige Seite sein, die zum Vorschein kommt, sobald wir uns ungerecht behandelt fühlen, weil wir als Kind vielleicht häufig zurückstecken mussten. Das kann die schüchterne Seite sein, die just dann aktiv wird, wenn wir vor Menschen sprechen sollen, weil wir gelernt haben, dass wir vermeintlich nichts zu sagen haben oder weil uns suggeriert wurde, dass wir uns blamieren könnten. Es gibt etliche weitere Beispiele.
Jede dieser Seiten agiert in positiver Absicht für uns. So möchten sie uns vielleicht beschützen oder sie denken, dass wir nur durch sie zum Ziel kommen. Jedoch schießen sie dabei leider ab und an über das Ziel hinaus. Wichtig ist, dass der Klient erkennt, dass er es selbst in der Hand hat, etwas zu ändern, dass er seine Anteile steuern kann. So schafft er es z.B., seine schüchterne Seite so einzusetzen, wie es für IHN passt.

Körper und Geist stehen in enger Allianz. Wir folgen gelernt aus Erfahrungen und Erziehung bestimmten Mustern. Die einen tun uns gut, andere wiederum weniger. Mit den Methoden des Embodiments – der Körperarbeit – lernen wir, solche Muster mit dem Körper und für den Geist zu durchbrechen. 
Körper und Geist stehen immer in Wechselwirkung. So, wie sich unser Geist auf unseren Körper auswirkt, so beeinflusst unser Körper (die Körperhaltung, Bewegungen usw.) auch unseren Geist.
Fühlen wir uns unsicher, gehen wir beispielsweise automatisch in eine gebückte Körperhaltung. Die Spannung weicht aus unserem Körper, der Oberkörper fällt nahezu in sich zusammen. Das wiederum wirkt sich auf unser Empfinden aus. Das Gefühl der Unsicherheit verstärkt sich. Es ist ein Kreislauf.
Und hier die gute Nachricht: Was in die eine Richtung funktioniert, das funktioniert auch in die andere. Stelle ich mich aufrecht hin, recke meinen Kopf hoch, bringe Spannung in meinen Körper, so fühle ich mich gleich gestärkt. Strecke ich jetzt noch meine Arme in die Höhe, in eine Siegerpose beispielsweise, so schaffe ich es, eine positive Energie in meinen Körper zu bringen, die mich durch und durch stärkt. Diese und andere Übungen – je nach Bedürfnis des Klienten – helfen, Muster zu durchbrechen, indem der Klient neue Gesten, Haltungen und Mimiken trainiert, die ihm in einer bestimmten Situation z. B. das nötige Durchhaltevermögen ermöglichen sollen.

Liebe, Sicherheit, Ehrlichkeit … das sind 3 von den Werten, die mir am wichtigsten sind. Diese Werte können für jeden variieren. Manchmal kann hinter unseren Anliegen und Zielen eine gelebte Disharmonie zu unseren Werten stehen. Doch was sind unsere Werte? Wie können wir uns ihrer bewusst werden? Z. B. mit dem Rad der Werte schaffen wir einen Weg, Klarheit in unsere Wertvorstellungen zu bringen.
Was ist mir wichtig? Nach welchen Werten lebe ich? Was ist mir in meiner Beziehung, in meinen Freundschaften, in meinem Arbeitsleben wichtig? Auf Anhieb fallen uns sicherlich 3-4 für uns wichtige Werte ein. Aber da sind sicherlich noch einige mehr, bewusst oder unbewusst. Mit der Wertearbeit kann man sein Wertegerüst erkennen und erlebbar machen. Unabhängig vom jeweiligen Anliegen hilft diese Arbeit mit sich und seinen Werten dabei, sich im privaten wie im beruflichen Alltag besser orientieren zu können.

Insgesamt habe ich in meiner Ausbildung über 40 verschiedene Methoden kennengelernt. Einige kann man den oben beschriebenen zuordnen. Andere stehen für sich. In erster Linie geht es immer darum, dem Klienten neue Perspektiven aufzuzeigen. Da kommt auch mal eine Fee zum Einsatz, oder der innere Dirigent, oder auch Mentoren, die wir für uns sprechen lassen.
In meinem Coaching kannst Du Dich ganz auf Dich, Deine Stärken und Ressourcen, Dein für Dich passendes WegZiel konzentrieren.

Was sind die wichtigsten Vorteile des
Auditive­Coachings?

Der Klient betritt seinen Lösungsraum auf ganz neue Art und Weise und nimmt ihn viel stärker wahr als er es mit Worten umschreiben könnte. Die Musik berührt ihn sehr tief. Besonders die Stimme vermag dies zu tun. Er muss es durch die Musik nicht erklären, er spürt einfach intuitiv in sich hinein. Er ist sich selber dadurch besonders nahe.
Es gibt viel, was hier mit hineinwirkt.

Intuitives Wirken

Durch Tönen, Singen oder instrumental drückt der Klient seine Empfindungen und auch Gedanken aus. Dies geschieht intuitiv. Nicht nur das Momentum, auch der Sollzustand kann so erfühlt und erlebt werden.

Rhythmus finden

Erlebe mit Fokus auf Klang, Töne, Atem, Melodie Deinen Rhythmus und erfahre für Dich, welcher Rhythmus Dir aktuell guttut.

Selbst­bewusst­sein

Nutze die Kraft von Musik, Klangs und Deiner Stimme, um Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Mut etc. zu stärken. Auch kannst Du mit ihrer Hilfe neue Wege finden, mit Emotionen wie Angst oder Wut umzugehen.

Raum geben

In meiner Rolle als Coach ist es meine Verantwortung, dass ich dem Klienten eine Atmosphäre tiefsten Vertrauens schenke, in der er vollständig loslassen kann.

Trau dich...

Vertrauen, Zutrauen, betrauen, trauen. Alles Wörter des
gleichen Stamms und mit ähnlichen Bedeutungen. In diesem Zusammenhang hier möchte ich über das sich selber etwas zutrauen, sich selber vertrauen, sprechen. Sich etwas trauen. Etwas Neues ausprobieren, seine Grenzen überschreiten, die Komfortzone verlassen.
Das kann für einen anstehenden Auftritt sein, für eine Präsentation vor dem Chef oder dem Kunden oder für ein wichtiges Gespräch mit Deiner besten Freundin.
Die Stimme, die Atmung und die Haltung nehmen hier eine zentrale Rolle ein. Coaching kombiniert mit entsprechenden Übungen unterstützt den Klienten auf dem Weg, sich optimal auf die jeweilige Situation vorzubereiten. Und wenn man einmal so etwas schafft, dann schafft man es auch wieder.

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